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	<title>Teka von Troppau &#187; Das Neueste aus meiner Feder</title>
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	<description>Geschriebenes, Fotos und Erinnertes aus meiner alten Heimatmehr erfahren</description>
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		<title>Mai 1945</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind vertrieben geblieben, kein Weg f&#252;hrt zur&#252;ck. In Gedanken vorhanden, eine Zeit voller Gl&#252;ck. Eine sorglose Jugend, Familie daheim, vollkommener konnte das Leben kaum sein. Auf einmal war pl&#246;tzlich alles aus. Es gab keine Eltern, es gab kein Haus, es gab nur noch Krieg, Zerst&#246;rung und Not, rette dein Leben, das war das Gebot&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir sind vertrieben geblieben, kein Weg f&#252;hrt zur&#252;ck.<br />
In Gedanken vorhanden, eine Zeit voller Gl&#252;ck.<br />
Eine sorglose Jugend, Familie daheim,<br />
vollkommener konnte das Leben kaum sein.</p>

	<p>Auf einmal war pl&#246;tzlich alles aus.<br />
Es gab keine Eltern, es gab kein Haus,<br />
es gab nur noch Krieg, Zerst&#246;rung und Not,<br />
rette dein Leben, das war das Gebot&#8230;</p>

	<p>Das alles geschah vor langer Zeit.<br />
Der Weltkrieg vorbei, die Menschen bereit,<br />
f&#252;r den Frieden auf dieser Welt zu sorgen.<br />
Doch leider entstehen oft still und verborgen,<br />
oft laut und vernehmlich und ohne Bewenden<br />
Konflikte, die wieder in Kriegen enden.</p>

	<p>Der Mensch, er kann nicht in Frieden leben,<br />
wenn auch viele sich viel M&#252;he geben,<br />
kommen rebellische Gestalten,<br />
die Kriege f&#252;r notwendig halten,<br />
bis sie ihre Tat vollbracht,<br />
alles der Erde gleich gemacht.<br />
Dann wird Hilfe angefordert,<br />
Ordnungsgruppe wird geordert.</p>

	<p>Das Rad, es wird sich weiter drehen,<br />
der n&#228;chste Krieg ist vorauszusehen,<br />
irgendwo auf dieser Welt,<br />
wenn es dem Nachbarn nicht gef&#228;llt.</p>
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		<title>Wer neunzig wird</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer neunzig wird, ist selber schuld! Man braucht dazu sehr viel Geduld und guten &#8211; oder b&#246;sen &#8211; Willen, sowie unz&#228;hlig viele Pillen und auch Vertrauen himmelw&#228;rts, und schlie&#223;lich auch ein gutes Herz. Was sich so mit dem Alter paart, sind M&#228;ngel sehr verschiedener Art, die uns die Laune oft verderben, an jenen wir jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer neunzig wird, ist selber schuld!<br />
Man braucht dazu sehr viel Geduld<br />
und guten &#8211; oder b&#246;sen &#8211; Willen,<br />
sowie unz&#228;hlig viele Pillen<br />
und auch Vertrauen himmelw&#228;rts,<br />
und schlie&#223;lich auch ein gutes Herz.</p>

	<p>Was sich so mit dem Alter paart,<br />
sind M&#228;ngel sehr verschiedener Art,<br />
die uns die Laune oft verderben,<br />
an jenen wir jedoch nicht sterben.<br />
Der Grundsatz, besser sein als scheinen,<br />
ist gar kein Trost bei steifen Beinen.</p>

	<p>Der R&#252;cken schmerzt, das Knie ist steif,<br />
so wird man weiter abbruchreif.<br />
Und dann &#8211; zum Teile oder ganz &#8211;<br />
schrumpft auch noch die Gehirnsubstanz.<br />
Was man zun&#228;chst dadurch empfindet,<br />
dass h&#228;ufig das Ged&#228;chnis schwindet.</p>

	<p>Weshalb man alles fein notiert<br />
auf Zetteln, die man prompt verliert.<br />
man wird halt d&#252;mmer, krummer, stummer.<br />
Was ist dagegen schon zu tun?<br />
nur leider wird man gegen Kummer<br />
niemals immun.</p>

	<p>Man muss sich t&#228;glich neu bew&#228;hren.<br />
Wo sollt man sich denn noch beschweren?<br />
Man resignert und &#252;bt Geduld&#8230;<br />
Wer neunzig wir ist selber schuld!<br />
<p style="padding-left: 60px;">Ein alter Freund, H. L.</p></p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Winterzauber</title>
		<link>http://teka-von-troppau.de/archiv/winterzauber/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>
		<category><![CDATA[Quitzin]]></category>
		<category><![CDATA[Winterzauber]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter zaubert ganz sachte und leise die sch&#246;nsten Gem&#228;lde auf seine Weise. Der Wald, die Wiese, auch der See tr&#228;gt dicken Pelz aus wei&#223;em Schnee. Die Tiere schleichen stumm und still durch das bezaubernde Idyll. Nur H&#252;hner, Enten und die Pferde sch&#228;tzen das Gr&#252;ne auf der Erde. Sie sitzen in den St&#228;llen fest, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1509.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-374" title="IMG_1509" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1509-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>

	<p>Der Winter zaubert ganz sachte und leise<br />
die sch&#246;nsten Gem&#228;lde auf seine Weise.<br />
Der Wald, die Wiese, auch der See<br />
tr&#228;gt dicken Pelz aus wei&#223;em Schnee.<br />
Die Tiere schleichen stumm und still<br />
durch das bezaubernde Idyll.<br />
Nur H&#252;hner, Enten und die Pferde<br />
sch&#228;tzen das Gr&#252;ne auf der Erde.<br />
Sie sitzen in den St&#228;llen fest,<br />
haben jetzt leider Hausarrest.</p>

	<p>Des einen Leid, des andern Freud,<br />
jetzt treffen sich die J&#228;gersleut.</p>

	<p><a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1498.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-373" title="IMG_1498" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1498-150x150.jpg" alt="Ansprache des Jagdherrn" width="150" height="150" /></a></p>

	<p>Jagdschlo&#223; Quitzin l&#228;dt wieder ein,<br />
bei der Jagd dabei zu sein.<br />
Die Strecke, sie ist gut geraten,<br />
das verspricht ganz leck&#8217;re Braten<br />
vom Wildschwein und von andern Tieren<br />
wird man demn&#228;chst gekonnt servieren.<br />
So gesehen,<br />
k&#228;mpft man gelassen<br />
durch Schneewehen,<br />
man kanns kaum fassen,<br />
sind meterhoch schon aufget&#252;rmt,<br />
w&#228;hrend es immer noch schneit und st&#252;rmt.<br />
Ach, Winter, wir haben dich genossen,<br />
hast genug Pulverschnee verschossen!<br />
Du warst sehr kalt, aber auch sch&#246;n.<br />
Nun reicht es aber &#8211; du kannst geh&#8217;n.<br />
Den dicken Pelz aus wei&#223;em Schnee<br />
nimm bitte mit. &#214;ffne den See!</p>

	<p><a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1525.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-379 alignnone" title="IMG_1525" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/IMG_1525-150x150.jpg" alt="" width="134" height="134" /></a></p>
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		<title>Nobless oblige</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute Gesellschaft sind Leute von heute. Wie ein Rudel auf Partys st&#252;rzt sich die Meute und immer die Gleichen, wohin man auch sieht, sind jedenfalls da, ganz egal, was geschieht. Ein gro&#223;es Buffet und freie Getr&#228;nke, nicht selten Gef&#228;lligkeitsgeschenke! Wer das dann bezahlt, ist total einerlei, die Hauptsache, man ist ganz vorn dabei. Vorbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die gute Gesellschaft sind Leute von heute.<br />
Wie ein Rudel auf Partys st&#252;rzt sich die Meute<br />
und immer die Gleichen, wohin man auch sieht,<br />
sind jedenfalls da, ganz egal, was geschieht.<br />
Ein gro&#223;es Buffet und freie Getr&#228;nke,<br />
nicht selten Gef&#228;lligkeitsgeschenke!<br />
Wer das dann bezahlt, ist total einerlei,<br />
die Hauptsache, man ist ganz vorn dabei.<br />
Vorbei an der Presse, der Teppich ist rot,<br />
stets in Pose und l&#228;cheln, ist nun das Gebot.<br />
Oft l&#228;cherlich, d&#228;mlich und ganz ohne Sinn,<br />
dreht man sich im Blitzlicht &#8211; nun ist man &#8222;in&#8220;.<br />
Das Outfit muss stimmen, das K&#246;rperma&#223;,<br />
und schon geh&#246;rt man zu den Stars.<br />
Gutes Benehmen ist uninteressant.<br />
Das schlechte Verhalten nimmt &#252;berhand<br />
und wird toleriert, man gew&#246;hnt sich daran,<br />
jeder schaut, wo er bleibt, so gut er es kann.<br />
Genuss und Vergn&#252;gen, man nimmt alles leicht &#8211;<br />
demnach ist auch alles primitiv und seicht<br />
und gew&#246;hnlich &#8211; bis zur Unkenntlichkeit<br />
ist so mancher sich zu verstellen bereit. &#8211;<br />
Der Mammon regiert und gestaltet die Zeit,<br />
es wird alles zur Show und zur &#196;u&#223;erlichkeit.<br />
&#8222;Noblesse oblige&#8221;, wo bist du geblieben?<br />
Wirst nur noch in alten Romanen beschrieben.<br />
Sie ist nun mal so &#8211; diese moderne Zeit.<br />
Die so genannte Gesellschaft sind Leute von heut.</p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Der Tanz der Bl&#228;tter</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Windhauch weckt die Bl&#228;tter am Baum, sie bewegen sich sachte &#8211; man merkt es kaum. Aus dieser Bewegung wird langsam ein Tanz, ein Wiegen und Wogen voll Eleganz. Es tanzen die Bl&#228;tter im Sommerwind teilweise langsam, dann wieder beschwingt. Im satten Gr&#252;n sch&#246;n anzusehn, wie sie sich wenden, wie sie sich drehn im Takte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="size-full wp-image-295 alignleft" title="ahornblatt5" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt5.jpg" alt="ahornblatt5" width="80" height="80" /> <a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt6.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-296" title="ahornblatt6" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt6-150x150.jpg" alt="ahornblatt6" width="80" height="80" /></a><a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt7.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-297" title="ahornblatt7" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt7-150x150.jpg" alt="ahornblatt7" width="80" height="80" /></a><a href="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt8.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-298" title="ahornblatt8" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/ahornblatt8-150x150.jpg" alt="ahornblatt8" width="80" height="80" /></a></p>

	<p>Ein Windhauch weckt die Bl&#228;tter am Baum,<br />
sie bewegen sich sachte &#8211; man merkt es kaum.</p>

	<p>Aus dieser Bewegung wird langsam ein Tanz,<br />
ein Wiegen und Wogen voll Eleganz.<br />
Es tanzen die Bl&#228;tter im Sommerwind<br />
teilweise langsam, dann wieder beschwingt.<br />
Im satten Gr&#252;n sch&#246;n anzusehn,<br />
wie sie sich wenden, wie sie sich drehn<br />
im Takte des Windes &#8211; noch ist er mild.<br />
Doch dann wird es st&#252;rmisch, alles wird wild &#8211;<br />
durcheinander gesch&#252;ttelt, gebeugt und gedreht,</p>

	<p>alles wird pl&#246;tzlich vom Winde verweht.<br />
Zweige werden jetzt angehoben,<br />
vom Sturme hin-und hergeschoben,<br />
mal vom S&#252;den, mal vom Westen,<br />
bis es knarrt in allen &#196;sten.<br />
Aus dunklen Wolken f&#228;llt warmer Regen,<br />
der Bl&#228;ttertanz geht dem Ende entgegen.<br />
Zum kr&#246;nenden Abschluss ein Feuerwerk<br />
wird noch den tanzenden Bl&#228;ttern beschert.<br />
Das Gewitter ist da &#8211; mit Blitzen und Donner,<br />
willkommene Abwechslung mitten im Sommer.<br />
Dann ruht der Bl&#228;tterbaum bis in den Morgen,<br />
das Wecken wird dann die Sonne besorgen.</p>
 ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Bank im Jagdschloss Quitzin</title>
		<link>http://teka-von-troppau.de/archiv/eine-bank-im-jagdschloss-quitzin/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 16:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wei&#223;e Bank im Rosengarten wird nicht lang auf Zuspruch warten. Streckt die Arme entgegen dem kommenden Gast, der f&#252;hlt sich sofort von Romantik erfasst. Er ist berauscht von rosigen Tr&#228;umen, vom Duft dieser Bl&#252;ten und von alten B&#228;umen. In dieser Bank liegt ein Zauber. Er l&#228;dt Menschen ein, die Natur zu bewundern und gl&#252;cklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die wei&#223;e Bank im Rosengarten<br />
wird nicht lang auf Zuspruch warten.<br />
Streckt die Arme entgegen dem kommenden Gast,<br />
der f&#252;hlt sich sofort von Romantik erfasst.<br />
Er ist berauscht von rosigen Tr&#228;umen,<br />
vom Duft dieser Bl&#252;ten und von alten B&#228;umen.<br />
In dieser Bank liegt ein Zauber.<br />
Er l&#228;dt Menschen ein,<br />
die Natur zu bewundern und gl&#252;cklich zu sein.</p>

	<img class="size-medium wp-image-276" title="juni bank 09 022" src="http://teka-von-troppau.de/wp-content/uploads/juni-bank-09-022-300x225.jpg" alt="Die Bank im Rosengarten in Quitzin" width="300" height="225" />

	<p>Wo liegt <a href="http://jagdschloss-quitzin.de/">Quitzin</a>?</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feiertag</title>
		<link>http://teka-von-troppau.de/archiv/feiertag/</link>
		<comments>http://teka-von-troppau.de/archiv/feiertag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://teka-von-troppau.de/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Ein einsamer Mensch mit dem Hund an der Leine vertritt sich am fr&#252;hen Morgen die Beine. Gut ausgeschlafen sieht er nicht aus, da kann keiner helfen, der Hund mu&#223; raus. Der schnuppert herum und macht sein Gesch&#228;ft und Herrchen gibt acht, da&#223; er nicht zu oft kl&#228;fft, denn &#252;berall schlafen noch die Leute. Kein Wunder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein einsamer Mensch mit dem Hund an der Leine<br />
vertritt sich am fr&#252;hen Morgen die Beine.<br />
Gut ausgeschlafen sieht er nicht aus,<br />
da kann keiner helfen, der Hund mu&#223; raus.<br />
Der schnuppert herum und macht sein Gesch&#228;ft<br />
und Herrchen gibt acht, da&#223; er nicht zu oft kl&#228;fft,<br />
denn &#252;berall schlafen noch die Leute.<br />
Kein Wunder, denn Feiertag ist heute.<br />
Die Fensterl&#228;den sind noch zu,<br />
heut will jeder seine Ruh und ungest&#246;rt will jeder sein,<br />
weder regen Hand noch Bein.<br />
Kein Anruf und keine Termine,<br />
keinen Chef mit ernster Miene.<br />
Ganz f&#252;r sich und ohne Pflichten<br />
will man sich das Fr&#252;hst&#252;ck richten,<br />
ohne Stress und ohne Eile<br />
Zeitung lesen eine Weile.<br />
Einmal tun, was man gern mag,<br />
Leute, heut ist Feiertag ! . . . . . . . . . . .</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blattgold</title>
		<link>http://teka-von-troppau.de/archiv/blattgold/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Blattgold]]></category>
		<category><![CDATA[Farbenpracht]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Laub]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldene Bl&#228;tter fallen vom Baum so leise und sacht, du bemerkst es kaum. Sie fallen auf Schultern und dir zu F&#252;&#223;en, du f&#252;hlst dich ber&#252;hrt, der Herbst will dich gr&#252;&#223;en. Er macht sich bemerkbar und will dir sagen, bald ist es vorbei mit den sonnigen Tagen. Bald werden sie nur noch Erinnerung sein, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Goldene Bl&#228;tter fallen vom Baum<br />
so leise und sacht, du bemerkst es kaum.<br />
Sie fallen auf Schultern und dir zu F&#252;&#223;en,<br />
du f&#252;hlst dich ber&#252;hrt, der Herbst will dich gr&#252;&#223;en.<br />
Er macht sich bemerkbar und will dir sagen,<br />
bald ist es vorbei mit den sonnigen Tagen.<br />
Bald werden sie nur noch Erinnerung sein,<br />
denn die st&#252;rmische Jahreszeit holt sie dann ein<br />
und beendet mit Macht diesen farbfrohen Traum<br />
von den goldenen Bl&#228;ttern am Ahornbaum.</p>

	<p>Es raschelt das Laub bei jedem Schritt,<br />
nimm diese Farbenpracht jetzt mit.</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>und pl&#246;tzlich war ich weg!</title>
		<link>http://teka-von-troppau.de/archiv/und-ploetzlich-war-ich-weg/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 07:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://teka-von-troppau.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Seit nunmehr &#252;ber zwei Jahren habe ich versucht, die Menschen mit meinen Gedichten, Erz&#228;hlungen und Kunstbeitr&#228;gen zu erfreuen und war unter dem Begriff &#8220;Troppau&#8221; bei Google auf der ersten Seite zu finden. Dies war f&#252;r mich besonders ermutigend, da ich nicht nur mit meinen Gedichten und Erz&#228;hlungen an meine alte Heimat Troppau erinnern wollte, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Seit nunmehr &#252;ber zwei Jahren habe ich versucht, die Menschen mit meinen Gedichten, Erz&#228;hlungen und Kunstbeitr&#228;gen zu erfreuen und war unter dem Begriff &#8220;Troppau&#8221; bei Google auf der ersten Seite zu finden. Dies war f&#252;r mich besonders ermutigend, da ich nicht nur mit meinen Gedichten und Erz&#228;hlungen an meine alte Heimat Troppau erinnern wollte, sondern auch Menschen und K&#252;nstler mit ihren wunderbaren Werken vorstellen konnte.</p>

	<p>Um so mehr war ich erstaunt, als meine kleine Internetseite pl&#246;tzlich von der ersten Seite bei Google verschwunden war und auch auf den folgenden Seiten nicht mehr zu finden war. Ich war mir keiner Schuld bewusst und suchte Hilfe bei meinem Provider. Nach langem Suchen stellte er dann fest, dass ich Opfer eines &#8220;WordPress Hacks&#8221; geworden war und ein &#252;bler Mensch auf meiner Internetseite einen Schad-Code versteckt hatte, der bewirkte, dass ich pl&#246;tzlich &#252;ber 500 Links eines Klingeltonanbieters auf meiner Seite anzeigte. Mit einiger M&#252;he, aber erfolgreich, hatte mein Provider, Herr Neuber von der Firma Netztaucher, es dann geschafft, meine kleine Internetseite zu s&#228;ubern. Ich m&#246;chte mich ausdr&#252;cklich hier bei ihm bedanken.</p>

	<p>Nunmehr bin ich also wieder da und hoffe, dass ich bald wieder f&#252;r alle Menschen, die sich f&#252;r Troppau oder meine Gedichte und Erz&#228;hlungen sowie Kunstwerke von Troppauer K&#252;nstlern interessieren, leichter zu finden bin und freue mich, wieder aktiv am Internetgeschehen teilnehmen zu k&#246;nnen.</p>

	<p>Teka von Troppau</p>
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		<title>Herbstfreuden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Neueste aus meiner Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenblumen &#8211; Stoppelfelder, Gladiolen &#8211; bunte W&#228;lder, Herbstzeitlosen -&#160; Erika, der Sommer geht &#8211; der Herbst ist da. Der Malerf&#252;rst ist uns willkommen. Er hat sich auch viel vorgenommen. Bunt will er die Welt gestalten, unsere Wanderlust erhalten, l&#228;sst Pilze aus der Erde sprie&#223;en, die sehr gerne wir genie&#223;en. An den Str&#228;uchern bunte Beeren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sonnenblumen &#8211; Stoppelfelder,<br />
Gladiolen &#8211; bunte W&#228;lder,<br />
Herbstzeitlosen -&#160; Erika,<br />
der Sommer geht &#8211; der Herbst ist da.<br />
Der Malerf&#252;rst ist uns willkommen.<br />
Er hat sich auch viel vorgenommen.<br />
<span id="more-264"></span>Bunt will er die Welt gestalten,<br />
unsere Wanderlust erhalten,<br />
l&#228;sst Pilze aus der Erde sprie&#223;en,<br />
die sehr gerne wir genie&#223;en.<br />
An den Str&#228;uchern bunte Beeren,<br />
die auch wir sehr gern verzehren,<br />
ebenso die Vogelwelt,<br />
die sehr viel von Beeren h&#228;lt.<br />
&#196;pfel, Birnen l&#228;sst er reifen,<br />
wir brauchen nur noch zuzugreifen.<br />
So verschenkt er milde Gaben,<br />
die wir ihm zu verdanken haben.<br />
Und wir danken ihm auch gerne,<br />
denn in nicht allzu weiter Ferne<br />
begibt er sich auf seine Weise<br />
auf eine st&#252;rmisch schnelle Reise<br />
ins Niemandsland, in seine Welt,<br />
bevor der Winter Einzug h&#228;lt.</p>
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