Das fängt bei alten Freundschaften an,
die seit endlos langen Zeiten
Deinen Lebensweg begleiten,
mit Dir feiern, mit Dir trauern,
Freude teilen und Bedauern.
Die Helfen, wenn man hilflos ist,
wenn man Gesprächspartner vermisst,
die zuhören, geduldig warten,
anschließend Dich klug beraten,
auch bei schwierigen Problemen
selbstverständlich Anteil nehmen.
Ist Dir so ein Mensch begegnet,
gehörst Du zu den Glücksgestalten.
Wirst ihm noch beide Hände halten,
am Ende auch nicht von ihm weichen,
denn nun gehörst Du zu den Reichen
mit dem Gefühl der großen Gaben.
Gegeben und Bekommen haben,
alles, was man nicht kaufen kann:
“Den Sinn des Lebens” – denk daran!
Es gibt Dinge, die man nicht kaufen kann.
Das Geheimnis Erde
Das Geheimnis der Erde
ist Vergehen und Werde.
Auch der Mensch in dem Falle
ist machtlos ergeben der befristeten Zeit.
Er kommt und geht als ein Teil der Natur.
Oft hinterlässt er eine sinnvolle Spur
für ein neues Werde auf dieser Erde.
Man lerne vom Baum, von Pflanze und Tier,
sie fügen sich drein – und was machen wir??
Wir verändern alles auf künstliche Weise
im Größenwahn, wie nie zuvor.
Es begeben sich Menschen auf Sternenreise,
doch dann schließt die Natur das Tor.
Sie überschwemmt den Größenwahn,
die Erde erbebt vor Unbehagen,
rüttelt uns auf und will uns sagen:
“Bedenke Mensch – Du bist bloß Gast.
Die Erde trägt Dich und wenn sie will,
ist es morgen totenstill.”
Denn das Geheimnis dieser Erde
Ist nun einmal Vergehen und Werde.
Erfreuen wir uns an den Schönheiten der Welt, solange sie noch in dieser Form zu bewundern sind. Mein Neffe Daneel war wieder auf Reisen und schickte mir eine Auswahl eindrucksvoller Ansichten aus China und Tibet. Vielleicht kann ich auch Ihnen damit eine kleine Freude bereiten.
Eindrücke während der Zugreise durch das chinesische und tibetische Hochland
(weiterlesen…)Frohe Pfingsten!
All meinen Lesern wünsche ich mit diesen wunderbaren Bleistiftzeichnungen von Brigitte Kohler ein frohes und sonniges Pfingstfest!
Frühlingserwachen
Jetzt fährt ein König durch unser Land,
ganz einfach “Frühling” wird er genannt,
berührt mit edler Gebärde den Himmel und die Erde.
Er streut die buntesten Farben aus,
bevorzugt speziell das Grün.
Die Hecken, die Bäume, die Wiesen, der Wald,
alles beginnt zu blühn.
Durch den Erdboden drängen die Blumen ans Licht,
um in warmer Sonne zu träumen,
denn sie möchten jetzt auf keinen Fall
den Besuch ihres Königs versäumen.
Und da ist er auch schon – vom Winde getragen
schwebt linde und leicht er dahin,
winkt fröhlich herab und zieht hinter sich her
diesen zarten Schleier von Grün . . . . .
So steht sie nun da, die geschmückte Natur.
Sie blüht auch, um Dich zu erfreuen.
Jetzt liegt es an Dir, jetzt brauchst Du ja nur
etwas offenherzig zu sein.
Ostergrüße
Als Ostergruß bringen wir weitere Kunstwerke von Brigitte Kohler.
Öl auf Holz verarbeitet. Bilder, in die man hineinsehen muss, um Verborgenes
zu entdecken.
Wir wünschen viel Freude damit und fröhliche Feiertage.
Hilfe, Besuch kommt!
„Hallo, Grüß Gott, Frau Nachbarin,
wo laufen Sie schon wieder hin?“
„Ach, ich bin gestresst wie nie,
diesmal ist Ostern viel zu früh.
Wie soll der Mensch das alles schaffen,
die letzte Kraft zusammenraffen,
um alle Pflichten zu erfüllen
und alles gegen meinen Willen! (weiterlesen…)
Impressionen aus Troppau 1937
Und hier noch einige weitere Bilder aus dem Jahr 1937 von dem bekannten Troppauer Künstler Helmut Krommer aus einem alten Kalender:
Leider kommen die Farben dieser wunderbaren Malereien durch das Scannen nicht originalgetreu zur Geltung, aber das beeindruckende Werk von Helmut Krommer ist gut zu erkennen, und mancher Troppauer wird sich gerne an diese Stadtansichten erinnern.
Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten mit unvergesslichen Erinnerungen an den beliebten Eislaufplatz in Troppau.
Jeden Sonntag und Donnerstag gab es “Eismusik” in dem schönen Rundbogenbau, gespielt von der Militärkapelle der Stadt.
Der alte Baum
Es wird ein alter Baum verpflanzt,
er stand bisher im Wald verschanzt
mit vielen anderen seiner Art.
Doch viele wurden schon gefällt,
einer zum anderen sich gesellt
bis er alleine ward. –
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